Unter Webhosting oder Nethosting versteht man die Bereitstellung von Webspace. Hinzu kommt, dass man Webseiten unterbringen kann. Ein Webhoster hat die Aufgaben den Betrieb von einem Host, den Webserver und die Netzwerkanbindung gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen.
Das bedeutet, dass man Webhosting dazu nutzen kann seine eigene Webpräsenz ins Netz zu stellen. Die Webpräsenz läuft dann über einen Server mit einer Skriptsprachenunterstützung wie beispielsweise CGI oder PHP. Des Weiteren kann man ein Datenbank-Backend wie MySQL verwalten oder Web Content Management Systeme, kurz CMS, die Monitoring und Datensicherung sowie Statistiken oder Lastenverteilungen bearbeiten.

Das Einstellen der eigenen Webseite machen die meisten Privatpersonen mit Hilfe eines Webhosters. Einsteiger sollten sich in Bezug auf das Webhosting auf Komplettangebote konzentrieren.
Die Möglichkeiten der Nutzer reicht von der eigenen Homepage über Frimenwebsites bis hin zum Betreiben eines OnlineShops. Die Frage, ob man etwas verkaufen will oder sich nur privat im Internet präsentieren mag, sollte man vorab klären, da man dementsprechend das Angebot von Webhosting nutzen kann.

Die Preise für die einfache Nutzung sind dabei in den letzten Jahren gesunken, so dass man selbst mit niedrigen Monatsbeträgen etwaige Leistungen erhalten kann. Die Pakete können Leistungen wie Webspace, E-Mail-Adressen, Datenbanken, Applicationen und vieles mehr beinhalten.